Dez 30

Best of Events International 2014

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Wie in jedem Jahr, Anfang des Jahres findet auch in diesem Jahr wieder die Internationale Fachmesse für Wirtschaftskommunikation, Live-Marketing, Veranstaltungsservices und Kongresse statt. Austragungsort ist die Westfalenhalle in Dortmund. Hier stellen am 22. bis 23. Januar 2014 zirka 400 Aussteller aus. Die Besucher der „Best of Events International 2014“ erwarten die neuesten Trends und Innovationen aus der Eventbranche. Der krönende Abschluss ist die BOE-Night, die im Goldsaal des Kongresszentrums ihren würdigen Rahmen findet.

 

Die Highlights der Messe

In der Best of Events findet die Eventbranche die ideale Plattform. Für diese Messe haben sich viele neue Aussteller angemeldet und bieten den Besuchern natürlich neue Ideen und Konzepte. Zahlreiche renommierte Referenten geben Ihre aktuellen Erkenntnisse und Ihr Wissen in Fachvorträgen an interessierte Besucher weiter. Die Bedeutung innovativer Techniken wird aufgegriffen und gezeigt, wie viel Potential hier noch zu erwarten ist. Die Best of Events International wird als Impulsgeber für neue Geschäftskontakte gesehen. Der 23. Januar steht ganz im Zeichen von Karriere und Aus- und Weiterbildung. Bewerbungstipps und intensive Einzelgespräche runden diesen Karrieretag ab. Auch hier geben Experten Rat und informieren zu wirklich sinnvollen Aus- und Weiterbildungswegen. Neben den vielen Newcomern, die auch aus dem Ausland sich angemeldet haben, erwartet die Besucher wie immer ein unterhaltsames und spannendes Rahmenprogramm.

Quelle:

http://www.presseportal.de/pm/106500/2567273/best-of-events-international-2014-mit-vielen-neuen-ausstellern-und-top-rahmenprogramm

 

Dez 27

Österreichisches Catering nun in der Allianz-Arena in München

Gutes Catering das überzeugt

Gutes Catering das überzeugt

Das Münchner Feinkostunternehmen Michael Käfer verlor im Wettstreit um das Catering in der Allianz-Arena in Fröttmaning. Bisher belieferte die Fußball-Fans von Bayern München und 1860 München mit kulinarischen Köstlichkeiten die Tochtergesellschaft von EON, Arena One. Der Energiekonzern will sich in Zukunft mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren und entschloss sich nunmehr zum Verkauf an den Großcaterer Do&Co. Kein schlechtes Geschäft für den österreichischen Konzern, denn auch die gastronomische Versorgung des Olympiaparks wird damit übernommen.

 

Verträge bereits unterschrieben

Obwohl Michael Käfer lange Zeit als absoluter Favorit galt, entschied sich der EON-Aufsichtsrat bereits letzte Woche für einen Prüfungsantrag beim Bundeskartellamt für den Verkauf an das Unternehmen Do&Co. Diese Zustimmung wurde jedoch nicht mehr abgewartet, denn die Verträge wurden bereits letzten Donnerstag unterzeichnet.

In den letzten Jahren ist das Catererunternehmen Arena One stetig gewachsen. Denn nicht nur die Allianz Arena ist eine laufende Einnahme, auch das Olympiazentrum bietet laufend musikalische oder sportliche Großveranstaltungen. Zu den neuen Aufgaben des österreichischen Konzerns gehört auch das Sterne-Restaurant 1&1 First im Olympiaturm. Bei den olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi ist bereits geplant den „Bolshoy Ice Dome“ mit Speisen und Getränken zu versorgen. Auch in der Vergangenheit war Arena One bei Weltmeisterschaften und Olympiaden ständig präsent. Dies liegt nun in den Händen von Do&Co., die bisher bei fast allen Rennen der Formel 1, bei der Fußball-Europameisterschaft und bei etlichen Airlines das Catering übernahmen.

Quelle:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/caterer-arena-one-in-der-fussballarena-currywurst-aus-oesterreich-1.1836729

Dez 20

Der neue Milliardendeal des US-Carterer Sysco

 

Sysco kauft US Foods

Sysco kauft US Foods

 

Bereits im Jahre 1969 wurde das US-amerikanische Cateringunternehmen Sysco von John F. Baugh gegründet. Seitdem ist die Firma ständig gewachsen und gehört heute zu den größten Nahrungsmittelproduzenten in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Houston im Bundesstaat Texas. Rund 47.500 Mitarbeiter sind in diesem Konzern beschäftigt und der Umsatz beläuft sich auf mehreren Milliarden US-Dollar. Bisher beliefert der Konzern Sysco zirka 400.00 Kunden und deckt damit eine sehr große Bandbreite im Cateringbereich ab. Dazu gehören unter anderem Schnellrestaurants, Krankenhäuser, Colleges, Hotels, Restaurants, Ferienlager, Schulen und Universitäten.

 

Den Konkurrenten US-Foods gibt es nicht mehr

Der Deal schlug ein wie eine Bombe, zumindest an der Börse. Der US-Caterer-Gigant Sysco kauft nun seinen Konkurrenten US-Foods. Der Kaufpreis des bereits angeschlagenen Caterers US-Foods beläuft sich auf 3,5 Milliarden Dollar. Zudem übernimmt Sysco noch die Schulden seines Konkurrenten in Höhe von 4,7 Milliarden Dollar. Somit wäre es eine stattliche Kaufpreissumme von 8,2 Milliarden Dollar, was sich Sysco den Kauf seines Konkurrenten US-Foods kosten ließe. Doch die Verantwortlichen von Sysco äußerten sich sehr positiv zu diesem Deal und rechnen bereits im dritten Quartal des Jahres 2014 mit schwarzen Zahlen. Die Zahlung des größten Anteiles wird in Aktien geschehen, womit US-Foods-Aktionäre somit mit 13 Prozent am Unternehmen Sysco beteiligt wären. Es wird in Zukunft ein Jahresumsatz von 65 Milliarden Dollar erwartet. Kurzzeitig schossen die Aktien von Sysco nach der Bekanntgabe des Kaufes von US-Foods zeitweise bis 24 Prozent in die Höhe. Insgesamt konnte ein gutes Plus von 9,65 Prozent verzeichnet werden.

Quelle:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/milliardendeal-us-caterer-sysco-kauft-rivalen/9194136.html

Dez 19

Große Kantinen – Theorie leider anders als Praxis

Viele Kantinen in großen Betrieben, Seniorenheimen oder Kitas beschäftigen nicht selbst mehr ihr Personal, sondern lagern diese Aufgabe aus. Sie wird von Cateringunternehmen übernommen, die sich auf das Prinzip einer Großküche spezialisiert haben. In Deutschland nehmen zirka 18 Millionen Menschen ein Kantinenessen in Anspruch. Es ist also in diesem Bereich ein großes Potential vorhanden, zumal die Nachfrage ständig wächst.

 

Keine leichte Aufgabe

In den Zeiten oftmals mangelnder Finanzen und einem immer ausgeprägteren Sinn für hohe Gewinne ist es für die Caterer nicht leicht ein hochwertiges und zugleich „billiges“ Essen zu präsentieren. Es ist somit nicht verwunderlich, dass immer wieder Skandale diese Branche beutelt. Die Zutaten für die Gerichte einer Großküche belaufen sich auf etwa 40 Prozent. Je mehr allerdings der Caterer gezwungen ist, seine Preise nach unten zu revidieren, desto günstiger muss er zwangsläufig einkaufen oder kreativer arbeiten. Dies hat oftmals die Folge, dass die Qualität der Zutaten nicht so optimal ist und dass an die Mitarbeiter Niedrigstlöhne gezahlt werden. Es müsste also jedem klar sein, dass ein hochwertiges Kantinenessen auch etwas mehr kosten darf. Doch besonders die Kommunen haben hier wenig Geld in Kassen. Die Stadt Berlin allerdings setzt hier ein Zeichen, sie legt fest, dass ein Schulessen 3,25 Euro kosten darf. Bisher waren zirka 60 Cent pro Kind veranschlagt.

Die besten Catering Firmen finden Sie auf: http://www.cateringvergleich.de/

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article115877519/Deutsche-zahlen-hohen-Preis-fuer-die-Billig-Kantinen.html

Dez 14

Hofzuckerbäckerei Gerstner Wien – 140 Jahre Catering

Bei Gerstner setzt man auf Handarbeit. © APA

Bei Gerstner setzt man auf Handarbeit. © APA

In der Wiener Kärtnerstraße in der k.u.k. Hofzuckerbäckerei Gerstner werden auch heute noch alle Leckereien von Hand zubereitet. Das so genannte Catering wurde hier schon vor 140 Jahren erfunden, nur hatte es wahrscheinlich einen anderen Namen, aber die Philosophie war die gleiche.

Die „süße“ Lieferung

Das österreichische Kaiserhaus ließ sich schon seit geraumer Zeit von der Hofzuckerbäckerei Häppchen und süße Köstlichkeiten liefern. Doch im Jahre 1938 war die Weltausstellung in Wien geplant und dafür musste ein anderes Konzept umgesetzt werden. Dort gab es viele kaiserliche Pavillons mit den unterschiedlichsten Ausstellungen. Die Verköstigung der Gäste stand hier an oberster Stelle. Das Kaiserhaus entschied sich für den langjährigen Partner Gerstner, der auch in Zukunft seine süßen und deftigen Speisen an alle möglichen Ort liefern sollte.

Die Möglichkeiten waren damals noch nicht so professionell wie heute. Es bestand auch ein Problem mit der Kühlung verschiedener Speisen, um sie nicht verderben zu lassen. Daher wurden viele kalte Speisen serviert, doch es gab auch warme Speisen, zum Beispiel ein großes Stück ganzer Braten, der vor den Gästen tranchiert wurde. So entstand das erste Catering schon vor 140 Jahren und auch das Unternehmen Gerstner entwickelte sich vom Zuckerbäcker zum Caterer. Auch heute noch verwöhnt Gerstner seine Kunden mit süßen Köstlichkeiten, selbst Kaiserin Sissi war von seinen kandierten Veilchen begeistert.

Quelle: http://www.krone.at/Videos/Hofzuckerbaeckerei_Gerstner_machte_Catering_populaer-140-Jahr-Jubilaeum-Video-384225?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Dez 11

Selbstgemachter Rotkohl zu Weihnachten

Gönnen Sie sich und Ihrer Familie etwas besonderes zum Weihnachtsschmaus und bereiten Sie selbst Ihren eigenen Weihnachts-Rohtkohl zu. Ideal zu Gänsebraten, Ente, Rinderrouladen und vielem mehr. Nur die wenigsten machen sich die Mühe, selbst Rotkohl zuzubereiten und greifen der Einfachheit halber schnell zum Glas. Doch der Unterschied ist die Mühe wert. Wir zeigen Ihnen, wie einfach es geht und verraten die wichtigste Geheimzutat…

Rotkohl selbst machen

Zutaten für eigenen Rotkohl

  • Kopf Rotkohl (Menge je nach Topfgröße) ca. 2 kg bei 5 L Topf
  • 3-4 Zwiebeln
  • 3-4 Äpfel
  • 0,3 L Rotwein (beliebige Sorte)
  • 8 Esslöffel Essig (Tafelessig genügt)
  • 150g Gänseschmalz
  • 8 Loorbeerblätter
  • Nelken (nur bei Belieben)
  • Zucker (7-12 Esslöffel)
  • Zimt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Küchenmaschine (erleichtert erheblich die Arbeit)

So gehen Sie vor

Rupfen Sie die äußeren Blätter vom Rotkohl ab und schneiden Sie das untere weiße Ende ab. Halbieren Sie den Kopf und schneiden Sie diesen in passende Stücke, sodass diese in die Küchenmaschine passen. Bei dieser stellen Sie den Schneidaufsatz möglichst schmal ein, sodass der Rotkohl fein geschnitten wird. Haben Sie keine Küchenmaschine, schneiden Sie den Rotkohl mit einem Messer klein, in möglichst dünne Streifen. Planen Sie in diesem Fall ca. 10 min. mehr ein.

Die Zwiebeln in Halbringe / Streifen schneiden (keine kleinen Würfel) und in etwas Gänseschmalz, Sonnenblumenöl oder ähnlichem anbraten. Sind diese leicht gebräunt, kommt der Rotkohl dazu. Nach ca. 1 min. mit dem ganzen Rotwein ablöschen. Haben Sie zuvor nicht den ganzen Rotkohl auf einmal in den Topf bekommen, geben Sie nach 3-5 min. den Rest hinzu, nachdem der erste Teil etwas zusammengefallen ist. Gießen Sie etwa 500 ml Wasser dazu und bringen Sie das ganze mit geschlossenem Deckel zum Kochen. Wenn es kocht, lassen Sie den Deckel geschlossen und reduzieren Sie die Hitze soweit, dass es immer am Kochen bleibt.

Fügen Sie den Essig und salzen Sie alles richtig kräftigt. Geben Sie ca. 7 Esslöffel Zucker hinzu. Bei Bedarf am Ende mehr.

Nach 1 Stunden schneiden Sie die Äpfel in kleine Stücke (ca. Daumenbreite) und geben sie hinzu. Nach einer weiteren Stunde fügen Sie die Lorbeerblätter und Nelken (nur bei Belieben) hinzu.

Insgesamt kocht der Rotkohl 2,5 – 4,5 Stunden. Kochen Sie ihn, bis er FAST weich genug ist. Anschließend kochen Sie ihn auf fast voller Stufe ohne Deckel, sodass das überschüssige Wasser verkochen kann.

Wenn Sie das Gefühl haben, der Rotkohl ist weich genug, fügen Sie das restliche Gänseschmalz und ordentlich Zimt (einmal die ganze Fläche im Topf bedecken) dazu. Das Gänseschmalz ist hierbei unsere Geheimzutat und unbedingt erforderlich. Außerdem würzen Sie nun mit Pfeffer, am besten aus der Mühle.

Kochen Sie alles noch ca. 1 min. weiter und rühren Sie mehrmals ordentlich um. Wenn Sie das Gefühl haben, alles hat noch keinen Geschmack, dann salzen Sie nach. Achtung! Der wirkliche Geschmack entfaltet sich erst, wenn Sie den Topf über Nacht kühl stehen lassen. Auf keinen Fall kann man den Rotkohl direkt nach dem Kochen verzehren. Das Ziehen lassen über mind. 8 Stunden ist Pflicht!

Am nächsten Tag können Sie noch etwas nachwürzen, falls nötig. Nun können Sie den Rotkohl essen und einfrieren. Tipp: Packen Sie alles Portionsweise in Gefrierbeuteln ab, so haben Sie es später einfacher ihn zuzubereiten. Er ist mehrere Monate im Gefrierfach haltbar.

Dez 01

Gute Bilanzen für die Caterer 2013

Catering_Bilanz_2013

Catering Bilanz 2013

Es waren zwar keine Wunder zu erwarten, dennoch äußersten sich zirka 75 Prozent der Caterer im Geschäftsklima-Index 2013 positiv über die geschäftliche Entwicklung. Eine Entwarnung im Mitarbeitermangel sei allerdings in nächster Zukunft nicht zu erwarten. Viele Caterer erwarten sogar noch eine Verschlechterung in diesem Bereich.

 

Die Zukunft des Cateringbereichs

Für Angestellte im Gastronomiebereich, speziell im Cateringservice wird es Zukunft wahrscheinlich rosig werden, denn die Caterer wollen verstärkt in die Mitarbeiterentwicklung investieren und auch neue Mitarbeiter einstellen. Dafür wünschen sich die Unternehmen eine politische Vereinfachung für die Einstellung von Aushilfen. Für weiteren Aufwind sorgt das Green-Catering, da hier die Kunden und auch die Caterer in diesem Bereich stark sensibilisiert wurden. Es wird immer mehr Wert gelegt auf Speisen, die aus einem ökologischen Anbau stammen und die von einem fairen Handel bezogen werden. Ebenso sollten die Speisen einen regionalen und vor allem saisonalen Bezug haben. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen wird bei einem Caterer geschätzt.

 

Front-Cooking – modern und voll im Trend

Die neue Art des Caterings, vor dem Kunden die Speisen zuzubereiten, erfährt immer mehr große Beliebtheit. Deshalb investieren auch viele Cateringunternehmen in ein professionelles Equipment. Auch diese Branche steht nicht still und passt sich den modernen Bedürfnissen der Kunden an.