Hochbetrieb für die Caterer im Signal-Iduna-Park

Foto: Dieter Golland (heise.de) - Signal-Iduna-Park-Borussia-Dortmund

Foto: Dieter Golland (heise.de) – Signal-Iduna-Park-Borussia-Dortmund

 

Wenn im größten Fußballstadion Deutschlands, im Signal-Iduna-Park der Heimatverein Borussia Dortmund spielt, ist auch für die Imbissstände und den VIP-Lounges Hochkonjunktur angesagt. Der Fernsehsender Kabel 1 war einmal dabei und zeigt, welche Anforderungen an das Catering gestellt werden.

Wenn 80.000 Fans an einem Spieltag ins Stadion stürmen, muss schon alles vorbereitet sein. Um 10.00 Uhr morgens erhalten die 46 Kioskleiter bereits ihre ersten Instruktionen vom Catering-Chef. Pro Spiel sind 700 Beschäftigte im Einsatz. Besonders wenn das Stadion ausverkauft ist, wird es stressig und hektisch.

Würste und Bier in Massen

Um 13.00 Uhr öffnet das Stadion und rund um das Stadion werden schon lange vorher mobile Verkaufsstände aufgestellt. Zwischenzeitlich wird auch das Bier angeliefert und auf die Kioske verteilt. Pro Spiel werden an die Fans mindestens 20.000 Liter verkauft. Der Catering Chef schaut im VIP-Bereich, ob das Catering für die zahlungskräftigen Fans ab 13.00 Uhr bereit ist. Die letzten Vorbereitungen an den Kioskständen und im VIP-Bereich laufen, ebenso die Einweisung der Servicekräfte.

Kurz nach 14.00 Uhr werden die Schlangen an den Kioskständen immer länger, denn vor dem Spiel wird traditionsgemäß eine Bratwurst verspeist. Während des Spiels wird für Nachschub gesorgt, denn in der Halbzeit sind die Fans schon wieder hungrig. Knappe 10.000 Würste werden verkauft. Während die Wurst am Kiosk 2,30 Euro kostet, zahlen die VIP-Gäste 200 Euro Eintritt und können am Buffet essen, was sie wollen.

Video zum Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=VzLn7KOWw_s

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